Die Aufstellung des Holocaust-Mahnmals neben dem Kulturbahnhof wird – wie befürchtet – verschoben und findet nicht am 8. Mai statt. Das erfährt LokalDirekt auf Nachfrage von Designer Christoph Sandkötter, der die Doppelwelle aus Cortenstahl entworfen hat. Die Verantwortung für die Verschiebung möchte er nicht tragen. Er kritisiert die Stadtverwaltung.
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